Wohnen City Stream

IMMOBILIEN ERSTMALS VOR SPARBUCH

33 Prozent der Österreicher halten Immobilien für interessante Anlageform.

Die Österreicher haben immer weniger Lust, mit dem Sparbuch Geld zu verlieren und stecken ihre Ersparnisse lieber in Immobilien. Dieser Trend sei auch international zu bemerken und werde sich fortsetzten, so die Einschätzung der Marktforscher von GfK Austria. „Häuser, Eigentumswohnungen und Grundstücke überholen sogar zum ersten Mal das Sparbuch“, so GfK am Mittwoch in einer Aussendung.

Die Ergebnisse der aktuellen GfK Umfrage weisen ein steigendes Interesse für Immobilien aus: 33% der Österreicher halten eine Eigentumswohnung oder ein Haus für eine interessante Geldanlage – dies entspricht einem Plus von 2 %-Punkten im Vergleich zu 2014 (31%). Immobilien stellen somit hinter dem Bausparvertrag bereits das zweitbeliebteste Anlageprodukt in Österreich dar. Ein Trend, der seinen Höhepunkt aber noch nicht erreicht haben könnte, wie ein Vergleich mit Deutschland nahelegt: In unserem Nachbarland beurteilen 75% Immobilien als attraktiv, in den USA und Großbritannien sind es immerhin über 50%.

Nur mehr 26 Prozent der Österreicher nennen das Sparbuch als attraktive Anlageform – 2009 war dieser Anteil noch exakt doppelt so hoch. Und 12 Prozent bunkern ihr Geld lieber zuhause – das ist eine Verdopplung in knapp zehn Jahren. In den USA sind es mittlerweile 29 Prozent.

Quelle:   (DiePresse.com)

Christian Walder fixe Startplätze im nächstjährigen Weltcup in Abfahrt und Super-G

Christian Walder startet im nächstjährigen Weltcup in Abfahrt und Super-G 

Strahlender Sieger! Christian Walder gewann in Saalbach die Europacup-Abfahrtswertung und hat ab sofort fixe Startplätze im nächstjährigen Weltcup in Abfahrt und Super-G! Als erster Gratulant stellte sich gleich Hauptsponsor Herbert Riegler ein – wir sind stolz, mit Christian zusammenarbeiten zu dürfen und in Zukunft gemeinsam noch viele Erfolge zu feiern!  Lediglich zwei Punkte fehlten Christian Wälder nach dem heutigen letzten Rennen auf den Gesamtsieg im Europacup. Mehr Infos zu ,,WELTCUP, ICH KOMME!“ finden Sie unter: Christian Walder

Christian Walder Riegler und Partner

Riegler Towers

Wien Immo-Branche ortet „enorme Angebotslücke“

In der Bundeshauptstadt werden zu wenig Wohnungen gebaut. Das befindet zumindest die Immo-Branche. „Die Angebotslücke im frei finanzierten und geförderten Bereich ist enorm“, diagnostizierte Buwog-Geschäftsführer Andreas Holler. Laut grober Schätzung hätten laut ihm allein im Vorjahr rund 11.000 Wohnungen gefehlt. Von der Stadt Wien wünscht man sich Maßnahmen, u.a. schnellere Widmungsverfahren.

Holler rechnete vor, dass Wien allein im Vorjahr um 43.200 Einwohner gewachsen ist. Nachdem die durchschnittliche Haushaltsgröße bei zwei Personen liegt, ergebe allein dieser demografische Anstieg 2015 einen zusätzlichen Bedarf von 21.600 Wohnungen. Laut Buwog-Geschäftsführer liegt die Bauleistung in der Donaumetropole bei schätzungsweise 10.000 Wohnungen jährlich – „schätzungsweise“ deshalb, weil es hierzu keine eindeutigen Statistiken gebe, wie er betonte.
11.000 Wohnungen fehlten im Vorjahr
Grob kalkuliert folge daraus allein für das Vorjahr eine Angebotslücke von mindestens 11.000 Wohnungen, so Holler. Zudem werde der Bedarf in den nächsten Jahren angesichts des prognostizierten Bevölkerungswachstums weiter steigen, wobei vor allem günstige Wohnungen mit zwei oder drei Zimmern nachgefragt würden, sagte Michael Ehlmaier von EHL mit Verweis auf den überproportionalen Anstieg von Ein-Personen-Haushalten. In den kommenden Jahren werden zudem Flüchtlinge, die grosso modo eher im unteren Einkommens- bzw. Vermögenssegment angesiedelt sind, selbstständig auf den Markt drängen, ergänzte Buwog-Chef Daniel Riedl: „Dem wird Rechnung zu tragen sein.“

„Es geschieht zu wenig und zu langsam“
Vom Rathaus wünscht sich die Immobilienbranche eine Reihe von Maßnahmen. Es geschehe schon etwas, aber zu wenig und zu langsam, so der Tenor. Gefordert werden etwa schnellere und einfachere Widmungsverfahren. Darüber hinaus sollte die Stadt mehr leistbare Grundstücke zur Verfügung stellen. Riedl hält zudem die Standards im geförderten Wohnbau zu hoch. Das reiche von überzogenen architektonischen Vorschriften wie gläserne Lifte bis zu fix eingeplanten „Nebenräumen“ wie etwa Sozialräume, die von den Bewohnern zuweilen gar nicht genutzt würden, aber trotzdem Wohnraum dezimierten: „Hier sehen wir Einsparungsmaßnahmen.“
Was die Wohnungspreise anbelangt, erwarten Buwog und EHL im heurigen Jahr wieder Steigerungen. Im Mietbereich wird ein moderates Plus von 1,25 Prozent prognostiziert, im Eigentumssektor – je nach Lage – ein Zuwachs zwischen 2 und 3 Prozent.

Quelle: Krone – http://www.krone.at/Bauen-Wohnen/Wien_Immo-Branche_ortet_enorme_Angebotsluecke-Zu_wenig_Wohnungen-Story-496349

Riegler und Partner

Aktien pfui – aber Immobilien hui

Aktien pfui – aber Immobilien hui

Der Spiegel schrieb es zuletzt sogar auf sein Titelblatt – die Deutschen und das liebe Geld, das ist so eine Sache. Weil die Zuneigung zum Sparbuch langfristig nicht ausreichend hohe Erträge abwirft, um zum Beispiel die Anforderungen der privaten Altersvorsorge zu stemmen. Die Deutschen, ein Volk von finanziellen Analphabeten? In Sachen Aktien vielleicht – nicht aber, wenn es um Immobilien geht. Zumindest zum zweiten Teil der Einschätzung kommt eine aktuelle Erhebung. Doch von Beginn an.

Immer mehr Deutsche greifen zum Sicherheits-Investment Immobilie. Entsprechend stiegen von Januar 2015 auf Januar 2016 die Preise für Eigentumswohnungen im Schnitt um 7,94 Prozent, protokolliert zum Beispiel der Hauspreis-Index EPX. Im Fall von Ein- und Zweifamilienhäusern aus dem Bestand liegt das Plus bei 6,32 Prozent.

Trotzdem verfallen Deutschlands Immobilienkäufer nicht dem Goldrausch – im Gegenteil, sie verhalten sie sich vernünftig, wie aktuelle Daten von Interhyp belegen, des nach eigenen Angaben größten Vermittlers für private Baufinanzierung von Deutschland. Freilich würde ein Finanzierer seinen Kunden kaum ein unvernünftiges Verhalten attestieren. Doch die Zahlen sprechen gleichwohl eine klare Sprache.
Beispiel Zinsbindung: Die Deutschen zementieren die günstigen Zinsen ein – und das möglichst langfristig. So lag 2015 die durchschnittliche Zinsbindung bei 12,8 Jahren und damit höher als über dem Wert von 12,1, wie ihn das Jahr 2010 markierte.

Beispiel Tilgung: Statt 2,29 Prozent anfänglich gewählte Tilgung sind es nun 2,8 Prozent im Jahr.

Ein Artikel von Arne Gottschalk – Quelle: Manager Magazin – http://www.xing-news.com/reader/news/articles/207424?newsletter_id=11438&xng_share_origin=email

Riegler News

Wohnraum in Ballungszentren wird bis 2030 deutlich knapper.

Wohnraum in Ballungszentren wird bis 2030 deutlich knapper!

In zehn großen Städten und Regionen könnten bis 2030 knapp eine Million Wohnungen fehlen, in strukturschwachen Regionen geht die Zahl der Haushalte weiter zurück. Das ist das Ergebnis einer Analyse zur Entwicklung des Wohnungsmarktes.

Wohnraum in deutschen Ballungszentren wird einer Studie zufolge auf lange Sicht deutlich knapper. In zehn großen Städten und Regionen könnten bis 2030 knapp eine Million Wohnungen fehlen, heißt es in einer Analyse des Versicherungskonzerns Allianz und der Forschungsgesellschaft Prognos. Der Grund: Viele Zuwanderer ließen sich in diesen Regionen nieder, zudem setze sich der Trend zu Singlewohnungen fort und die Binnenwanderung nehme zu, also die Zahl der Umzüge innerhalb Deutschlands. Betroffen seien etwa München, Berlin, Rhein-Main, Stuttgart, Hamburg und Köln. „Das Wohnungsangebot entwickelt sich zu langsam“, sagte Studienautor Tobias Koch.

In strukturschwachen Regionen vor allem in Ostdeutschland werde die Zahl der Haushalte hingegen zurückgehen, so Koch und Co-Autor Oliver Ehrentraut. Negativ-Spitzenreiter sei hier die Region Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg mit minus 24 Prozent Haushalten bis 2045, am größten sei das Plus hingegen in München (plus 35 Prozent).

Deutschlands Bevölkerung sehen die Experten – ähnlich wie in den Einwanderungsländern Kanada oder Schweiz – am Wachsen, 2045 dürften wohl etwa 85 Millionen hierzulande leben. „Deutschland wächst wieder“, sagte Studienautor Tobias Koch. „Und es ist davon auszugehen, dass es langfristig so sein wird.“ Die Studie basiert auf eigenen Schätzungen und Prognosen von Behörden. Der Auftraggeber der Studie, die Allianz, macht auch mit Baufinanzierungen Geschäfte.

 

Quelle:Frankfurter Allgemeine – http://www.faz.net/-gqe-8ehh9

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Gewinnen Sie eine Golfrunde mit Lukas Nemecz!

 

Mit Riegler und Partner konnten sie eine Runde Golf mit dem European-Challenge-Tour-Spieler Lukas Nemecz gewinnen.

Peter Resnik im Interview, wie es zur Zusammenarbeit mit Lukas Nemecz kam und ein Ausblick auf die nächsten Projekte.

 

Seit mittlerweile 2 Jahren unterstützt Riegler & Partner auch Golfpro Lukas Nemecz. Wie genau verfolgst du seine Karriere und was schätzt du an ihm?

„Selbstverständlich verfolgen wir als sein Hauptsponsor jeden Schritt, den er in seiner Profikarriere geht, jedoch misst er sich meistens weitab von seiner Heimat mit der Konkurrenz und daher ist er leider oftmals nur via Internet, Zeitungen bzw. persönlichen Infoaustausch greifbar. Jeder, der den Lukas kennt, weiß unzählige seiner Eigenschaften zu schätzen. Ein dermaßen akribischer Arbeiter, ein strategischer Planer, ein hochintelligenter Sportler, ein liebenswerter und unglaublich sympathischer Mensch ist bis dato noch sehr selten in mein Leben getreten. Er hat mich durch seine Bodenständigkeit und seiner Ehrlichkeit von Beginn an überzeugt und daher blicken wir bereits wieder auf 2 erfolgreiche und spannende Golfjahre zurück und schauen gemeinsam extrem positiv in die Zukunft!“

Wie viel Zeit bleibt dir bei all diesen Projekten für dein Golfspiel?

„Leider viel zu wenig. Ich spiele leidenschaftlich gerne Golf und lerne am Liebsten immer von den Besten. Einen Lukas Nemecz als Golflehrer verpflichten zu können ist der Traum von vielen, denn wer sollte einem besser das Golfspiel beibringen, als einer der herausragendsten österreichischen Golfer der Gegenwart. Ich möchte auf jeden Fall noch dieses Jahr die Turnierreife absolvieren und dann im Frühjahr dem Lukas auf den Zahn fühlen…und lacht…!!

Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen mit Lukas zu trainieren, zu spielen und von seinen Experten-Tipps zu profitieren. Diese Gelegenheit wollen wir auch anderen passionierten Golfern ermöglichen und daher haben wir uns entschieden eine Golfrunde mit dem Golf-pro Lukas Nemecz zu verlosen.“

Peter, die Fertigstellung des Projektes Riegler-Downtown (die goldene Stadt) darf und kann man als Meilenstein in Eurer kurzen Firmengeschichte bezeichnen, oder?

„Da ist definitiv was dran. Nicht nur, dass der Name „Riegler Downtown“ einen besonderen Wiedererkennungswert nach sich zieht, sondern auch die high-end Bauweise und die ganz spezielle, individuelle Planung machen dieses Projekt zu einem Hotspot in Graz und daher ist es auch in aller Munde. Darüber hinaus spiegeln die überaus hohe Qualität der Ausstattung und den damit verbundenen Wohnkomfort ganz klar unsere Firmenphilosophie wieder.“

Doch wer gedacht hat, dass es nun etwas ruhiger wird, der hat sich getäuscht. Mit dem Projekt Amalfi 239 gibt es ein weiteres Projekt in Graz. Erzähl uns etwas darüber und welche Besonderheiten zeichnet dieses Projekt aus?

„Getreu nach dem Motto „Wer rastet der rostet“ sind wir natürlich stetig bemüht an neuen Projekten für unsere Kunden und Investoren zu arbeiten. Auch unser neues Projekt „Amalfi 239“ in St. Peter bietet Besonderheiten, welche in dieser Form nicht alltäglich sind. Hier entsteht bis Ende 2017 ein Terrassenvorzeigeprojekt mit einer Menge an großartigen Features. Die unglaubliche Aussicht über Graz bis hin zum Koralmgebiet. Ideale Wohnungsgrößen mit noch größeren Terrassenflächen. Es wird an einem hocheffizienten Energiekonzept gearbeitet, welches die BK auf ein Minimum reduzieren läßt. Die Lichtdurchflutung in den Wohnräumen setzt einen neuen Standard, da sich über die gesamte Wohnungsbreite eine Glasfront mit Schiebeelementen erstreckt. Im untersten Bereich des Projektes wird die erste Drive-In-Apotheke Österreichs entstehen und darüber sollen Fachärzte im Ärztezentrum für die Gesundheit der Bewohner sorgen. Das waren nun einige der Besonderheiten von Amalfi 239…“

Graz ist für Riegler & Partner aber nicht mehr der alleinige Handlungsort. Mit dem Projekt Mozart 21 erobert ihr nun auch Salzburg – was darf man von diesem Projekt schon verraten?

„Es ist allgemein bekannt, dass es gerade in Salzburg sehr schwierig ist an Objekte oder Grundstücke in sehr guten Lagen heranzukommen. Daher sind wir besonders stolz in der Mozartstadt Salzburg eines der wenigen Grundstücke in 1a-Lage in unserem Besitz zu haben und darauf das Projekt „Mozart 21“ errichten zu dürfen. Entstehen werden hier insgesamt 13 Maisonette-Penthaus- und Maisonette-Gartenwohnungen mit Festungsblick, Untersbergblick und Gaisbergblick. Durch den Erhalt des rechtsgültigen Baubescheides kann demnächst mit der Errichtung gestartet werden.“

Riegler & Partner besticht vor allem mit seinem Rund-Um-Service für Käufer und Anleger und Mieter. Könntest du uns das näher erklären?

„Intern bezeichnen wir es gern als „All-In-Package“ – warum? Bei uns erhält der Investor sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand, wobei sich die jeweiligen Spezialisten in unserem Team um alle Themen rund um das Investmentpaket – Ertrags/-Anlegerwohnung kümmern. Unser Fokus wird jedoch vorrangig immer auf das Endergebnis gelegt. Unsere Investoren vertrauen uns oftmals sehr hohe Summen an und veranlagen aufgrund von nachhaltigen Renditen, die mit Sachwerten im Hintergrund erzielt und darüber hinaus mit Steuervorteilen versehen werden.

Um einen optimalen Work-Flow zu gewährleisten, haben wir nun unsere eigene Immobilientreuhandverwaltung ins Leben gerufen, die sich mit allen Themen, wie Vermietung, Verwaltung, Subverwaltung, Facility Management, Inkasso, Mahnwesen, etc.. beschäftigt.

Wir bedanken uns für das nette Gespräch.

Anbei ein Foto von den Golftag mit Lukas Nemecz.

Lukas Nemecz - Riegler und Partner

mozart21

Mozart 21 XXL Salzburg Penthouse 153 qm Penthouse mit 116 qm Dachterrasse

Objektbeschreibung

Die 5 Zimmer- Penthouse-Maisonette-Wohnung mit 153,46 qm Wohnfläche sowie ca. 116 qm Dachterrasse liegt in ausgezeichneter Lage im beliebten Salzburger Stadtteil Morzg, in der Nähe von Hellbrunn.

Es entstehen 13 exklusive Eigentumswohnungen nach modernsten Standards. Das Projekt zeichnet sich durch hohe Qualität, nicht nur in der Bausubstanz, sondern auch im Endausbau aus. Die zeitlosen Designs aller Ausstattungsmerkmale sind im Bereich der Immobilieninvestments eine absolute Besonderheit. Aufgrund all dieser Gegebenheiten ist sowohl im Bereich der Investoren, als auch bei den Mietern, die Nachfrage enorm groß.

Die Wohnung befindet sich in einem exklusiven Neubauprojekt mit insgesamt 13 Wohneinheiten und einer Tiefgarage.

Optimale Ausrichtung und durchdachte Raum- und Lichtkonzepte ergänzen den Wohnkomfort. Zudem sorgen große Glaselemente für perfekte Helligkeit.

Ein Großzügiger Wohn-Essbereich, 4 Schlafzimmer, 1 Badezimmer und separates Gäste WC runden das Gesamtpaket ab. Über eine Treppe gelangt man auf die großzügige Dachterrasse mit Festungsblick. Vorrichtungen für Jacuzzi oder Sauna sind bereits gegeben.

Bei der Auswahl der Innenausstattung wurde höchsten Wert auf Modernität, vereint mit bester Qualität, gelegt.

Im Kaufpreis inkludiert sind bereits 2 Tiefgaragenplätze.

 

Sonstiges

Information zu Vorsorgewohnung Mozart 21:
Die Vorsorgewohnung ist eine Eigentumswohnung die mit Eigen – und Fremdmittel finanziert und langfristig vermietet wird. Das dahinter stehende Prinzip ist relativ einfach. Mit den monatlichen Mieteinnahmen werden abhängig von der Höhe des eingebrachten Eigenkapitals und dem aktuellen Zinsniveau die Darlehensdaten bedient. Sobald das Darlehen zurück bezahlt wurde, stellen die Mieteinnahmen eine zusätzliche, inflationsgeschützte Einnahmequelle dar.
Mieteinnahmen, Wertsteigerung und Nutzung steuerlicher Vorteile sind für den Ertrag einer Vorsorgewohnung ausschlaggebend. Auf Grund dessen ist die Qualität von Immobilien von zentraler Bedeutung, wobei hohe Sicherheit, wahre Werte, Passiveinkommen, Lage, Infrastruktur, Größe und Ausstattung der Vorsorgewohnung die wichtigsten Entscheidungskriterien bilden. Auch wenn der Erwerb einer Vorsorgewohnung gänzlich mit Eigenmitteln möglich wäre, ist eine teilweise Fremdfinanzierung empfehlenswert. Darüber hinaus macht der Kauf einer Vorsorgewohnung den Käufer zum Unternehmer. Das bedeutet der Anleger ist vorsteuerabzugsberechtigt und profitiert von der Rückerstattung der im Kaufpreis enthaltenen Umsatzsteuer.

 

More Info at: www.mozart21.at

Riegler Downtown

Exklusive Penthouse Wohnung mit 3 Terrassen Seiersberg – Down Town

Diese hochwertige 3 Zimmer Erstbezugswohnung besticht unter anderem durch ihre hochwertige Ausstattung und ihr perfektes Wohnraumkonzept. Die 144 m² große Wohnung, bestehend aus Vorraum, sehr großem Wohnbereich mit Kamin, großzügigem Schlafzimmer, exklusivem Badezimmer mit ebenerdiger Dusche und Badewanne, getrenntem WC und 3 großen Terrassen und einem Pool am Dach, befindet sich in der hochwertigen Wohnanlage sehr zentral gelegen in Graz – Seiersberg. Die Wohnung zeichnet sich besonders durch Ihre hochwertige Ausstattung aus. Fenster- und Glasflächen, welche die Wohnung mit Tageslicht durchfluten schaffen ein sehr angenehmes Wohnambiente. Die gesamte Wohnung ist mit hochwertigem Natursteinboden, Vorraum und Sanitärbereiche mit wertigen, modernen Feinsteinzeug ausgestattet und wird mittels Fußbodenheizung beheizt. Die exklusiven Sanitärbereiche werden teilmöbliert übergeben. Die großzügigen Freiflächen und Grünanlagen ergänzen die hochmoderne Wohnanlage.
Projekt
Das neue Projekt „Riegler-Downtown“ hebt sich von der langweiligen Masse, der endlosen Vorstadt ohne jeglicheIdentität, Gesicht und Individualität ab. Es ist ein Landmark, ein spannender Raum, die Möglichkeit der Identifikation der künftigen Bewohner, also ein Ort. „Riegler-Downtown“ bietet Platz für 52 Vorsorgewohnungen und zusätzlich sechs modernst ausgestattete Penthouses. Jedes Penthouse wird individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt und von einem erstklassigen Innenarchitekten designt. Darüberhinaus verfügt jede Dachterrasse des jeweiligen Penthouse über einen separaten Wellnessbereich, der keine Wünsche offenlässt. Über 600 m2 bestens eingeteilte und top ausgestattete Büroflächen bieten sowohl Klein- als auch Mittelbetrieben einen attraktiven Standort. Für jede Wohnung und jedes Büro stehen zwei Autoabstellplätze in der großzügig angeordneten Tiefgarage zur Verfügung und sorgen somit für entsprechenden Komfort.
Lage
Diese Wohnung befindet sich in der Kärntnerstraße im Grazer Bezirk Seiersberg in sehr zentraler und doch ruhiger Lage. Die ausgeprägte Infrastruktur mit einer Vielzahl an Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten, Schulen, Kindergarten, Banken und öffentliche Verkehrsanbindungen nach Graz sind fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. In unmittelbarer Nähe der Wohnung befinden sich Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Fußläufig in wenigen Minuten erreichbar sind mehrere Ärzte, Banken, Apotheke, Kindergarten, Shopping City Seiersberg sowie sämtliche Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man in kurzer Zeit die Innenstadt und durch die nahe gelegenen Autobahnauffahrten ist man in Kürze auf den Autobahnen in verschiedensten Richtungen.
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